GALERIE
HEINZ HOLTMANN
 
Geschichte der Galerie | Impressum
 
Nach 14 Jahren Museumstätigkeit gründete der Kunsthistoriker Heinz Holtmann 1979 seine Galerie in Hannover. Ein Jahr später verlegte er die Hauptgalerie nach Köln, die er mit einer glanzvollen Ausstellung von Joseph Beuys - die der Künstler selbst eingerichtet hatte - eröffnete.
Die Galerie in Hannover wurde bis 1983 als Filiale weitergeführt.
Nach Beuys folgten umfangreiche Einzelausstellungen mit den „Klassikern“ der 60er und 70er Jahre, wie Dieter Roth, Arnulf Rainer, Daniel Spoerri, Arman, Andy Warhol und dem Zero-Künstler Heinz Mack. Die Kölner Szene war vertreten durch Michael Buthe, Sigmar Polke, Jürgen Klauke, Anna und Bernhard Blume und viele andere. Neben diesen Künstlern setzte sich die Galerie stets für jüngere deutsche Künstler wie Michael Burges, Camill Leberer und Martin Noël, um nur einige zu nennen, ein.
Schwerpunkt der Galerie ist die internationale Malerei der Gegenwart, sowie die internationale Fotoszene.
2003 startete die Galerie mit einer Ausstellung von Saskia Niehaus eine neue Serie mit junger Kunst. Es folgten die Fotos von Andreas Friedrich,
der als Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes in der Galerie Holtmann seine erste erfolgreiche Einzelausstellung hatte. Die Ausstellungen mit junger deutscher Kunst werden in lockerer Folge fortgesetzt.

Beteiligung an internationalen Messen seit 1980:
Art Basel, Art Cologne, Fiac, Paris, Arco Madrid, Art Chicago, Art Brüssel,
Art Forum Berlin, Arte Fiera Bologna, Palmbeach, ViennAfair.

Neben zahlreichen Katalogen veröffentlicht Heinz Holtmann 1997 das Buch „Keine Angst vor Kunst. Moderne Kunst sammeln und bewahren“, Econ Verlag, Düsseldorf und München. Seit 1999 auch als Taschenbuch.

2004 bis 2010 Vorstandsmitglied des Bundesverbandes deutscher Galerien.
Seit 2001 Vorstandsvorsitzender des Zentralarchivs des internationalen Kunsthandels.
 

Impressum

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Galerie Heinz Holtmann
Inhaber: Heinz Holtmann
Anna-Schneider-Steig 13
50678 Köln/ Rheinauhafen
contact@galerie-holtmann.de
Tel: 0221-2578607
Fax: 0221-2578724

History of the Gallery

In 1979 after 14 years in the museum business the art historian Heinz Holtmann founded his gallery in Hannover. Holtmann then moved to Cologne with the main part of the gallery in 1980. After which he started with a brilliant exhibition of Joseph Beuys - under the artist’s instruction himself! - the gallery in Hannover was continued till 1983 as a branch. After the Beuys’ exhibition there followed some extensive solo exhibitions with works of the “classics” of the 60s and 70s – artists like Dieter Roth, Arnulf Rainer, Daniel Spoerri, Arman, Andy Warhol and ZERO’s Heinz Mack. Cologne’s scene was represented by Michael Buthe, Sigmar Polke, Jürgen Klauke, Anna and Bernhard Blume and many more. Beside all those artists the gallery engaged and cared for young german artists as well - for example Saskia Niehaus, Uta Päffgen, Valerie Krause, Flora Hitzing and Boris Becker to name but a few. The gallery’s focus is on the international contemporary painting as well as international photography. 2003 an exhibition of Saskia Niehaus was the beginning of a new series of young art – for example the works by Uta Päffgen, Valerie Krause and Flora Hitzing who were pupils in the master classes of Katharina Grosse and Tony Cragg. The exhibitions of young german artists will be continued in (loose) succession. Since 1980 another area of operation of the Galerie Heinz Holtmann is the participation in international art fairs: Art Basel, Art Cologne, Fiac, Paris, Arco Madrid, Art Chicago, Art Brüssel, Art Forum Berlin, Arte Fiera Bologna, Kunst Zürich, Palmbeach, ViennAfair Among numerous catalogues Heinz Holtmann publishes “Keine Angst vor Kunst. Moderne Kunst sammeln und bewahren“ (Fear no art. Collecting and saving modern art), published by Econ, Düsseldorf/Munich, 320 pages. Since 1999 also as paperback. Since 2001 Heinz Holtmann is board member of the Bundesverband deutscher Galerien (Association of german galleries) and since 2001 chairman/president of the Zentralarchiv des internationalen Kunsthandels (Central archive of the international art trade).

 

 

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